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© Manfred Bittner 2011
Gran Canaria
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Im Sommer 2011 verbrachte ich zwei Wochen auf der Insel Gran Canaria. Während zu-
hause das Wetter ziemlich kühl und regnerisch war, konnte ich hier herrlichen Sonnen-
schein, Strand und Palmen genießen. Im Norden wurde es in der zweiten Woche dann
auch etwas wolkiger, es gab auch einzelne Schauer.
Um mehr für meine Entspannung und Erholung zu tun, hatte ich ein 5-Sterne-Hotel im
Süden der Insel mit einem exklusiven Wellness-Bereich gebucht. Auch hier war ich wieder
mit einem Leihauto viel auf der Insel unterwegs und konnte faszinierende Landschaften
genießen.
Die Insel Gran Canaria ist nach Teneriffa und Fuerteventura
die drittgrößte Insel der Kanaren. Auf einer Fläche von 1.560 km²
leben ca. 830.000 Einwohner. Die annähernd kreisförmige Insel
hat einen Durchmesser von ca. 50 km. Auch Gran Canaria ist
vulkanischen Ursprungs, die höchste Erhebung ist der 1949 m
hohe Vulkan Pico de las Nieves (Schneegipfel).
Die Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria liegt im Norden
und ist die größte Stadt der kanarischen Inseln. Wie auf Teneriffa
herrschen auch hier ganzjährig milde Temperaturen. Die Nordost-
Passatwinde sorgen an den Nordhängen der Berge für ergiebige Nieder-
schläge, aber auch Nebel, die ich bei meinen Ausflügen in den Norden ken-
nenlernen konnte. Im Süden ist es jedoch trockener und wärmer, was auch auf
den Einfluss von Windströmungen aus der Sahara zurückzuführen ist.
Vom Hotel (Villa del Conde) in Maspalomas sieht man bei der Ankunft erst mal die 'Kirche'
- die aber in Wirklichkeit vorwiegend die Rezeption beherbergt. Toll fand ich, dass es auch
eine Tiefgarage gab, wo ich mein Leihauto sicher parken konnte.
Die eigentliche Hotelanlage ist eine Ansammlung von Häusern, die durch Gänge und Wege
verbunden und um eine Art 'Dorfplatz' angeordnet sind. In diesen zwei bis dreistöckigen
Gebäuden befinden sich dann auch die Zimmer. Dazwischen gibt es viel Grün, Sträucher,
Palmen und Blumen. Die gesamte Anlage ist 56.340 m² groß.
Nachts wurde das große Gebäude auch mit LED-Technik in verschiedenen Farben
beleuchtet.
Auf dem 'Dorfplatz' fanden dann abends immer kleine Shows statt, auch für die Kinder.
Es gab fünf Restaurants, Bars und die Poolbar, ein großes Wellness-Zentrum und so um
die sechs Schwimmbecken.
Obwohl das Hotel fast direkt am Meer lag, hatte es keinen eigenen Strand. Man konnte
durch eine kleine Türe zur Strandpromenade gehen, dort war dann in der Nähe ein kleiner,
steiniger Weg, der die ca. 20m zum Meer hinab führte.
Der Strand dort bestand aus grobem Schotter, Steinen und Felsen. Wer Sand wollte,
musste ein Stück weiter zum Meloneras-Beach gehen oder noch ein wenig weiter in die
andere Richtung zum Leuchtturm, wo sich bis zu den Dünen der Strand von Maspalomas
erstreckt.
Der Leuchtturm weist seit 1883 den Schiffen den Weg. An seinem Fuß ist ein großes
zweistöckiges Gebäude, das zuweilen für Ausstellungen geöffnet hat.
Um den Turm herum gibt es viele Geschäfte, Restaurants und Bars, die vor allem abends
und nachts gut besucht sind.
Die Geschäfte in diesen Einkaufszentren haben sehr oft teure Markenware von den nur
allzu bekannten Herstellern. Die Läden für Elektronik werden vorwiegend von Indern
betrieben. Das Angebot an Souvenirs ist sehr groß, aber meist das Gleiche in allen Shops.
Kleine Supermärkte bieten Lebensmittel und vor allem Getränke an, nur ein paar haben
auch kanarische Spezialitäten in kleinen Packungen, die man auch als Souvenir
mitnehmen kann. Natürlich ist hier um die Mittagszeit nicht so viel los.
Entlang des Strandes findet man ein Restaurant neben dem anderen, dazwischen auch
mal ein Geschäft. Die Kellner sind stets um neue Kunden bemüht, jeder möchte die
vorbeigehenden Touristen in sein Lokal locken. Speisekarten gibt es auch in englischer,
deutscher, niederländischer, französischer, spanischer und russischer Sprache.
Der lange Sandstrand von Maspalomas ist immer gut besucht und erstreckt sich bis zu
den Dünen im Hintergrund des Fotos. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut ist hier
vielleicht gerade mal ein Meter. Überall gibt es auch Erste Hilfe Stationen und viele kleine
Pubs und Läden.
Das Inselzentrum
Im Landesinneren gibt es viele schöne Straßen und doch einige Sehenswüdigkeiten.
Im Mundo Aborigen wurde die Welt der Ureinwohner rekonstruiert. Rundhäuser aus Stein
mit flachen Dächern aus Holzbalken, die von lebensgroßen Wachsfiguren ‘bevölkert’
werden, sind auf dem 110.000 m² großen Gelände verteilt und zeigen die Lebensweise der
Alt-Kanarier.
Die Guanchen hatten eine Gesellschaft mit einem König (guanarteme) und klaren
Gesetzen. Der Rat der Ältesten tagte in besonders schönen Häusern, die mit prächtigen
Malereien ausgestaltet waren. In einigen Ställen und Pferchen werden lebende Tiere, wie
Schafe, Ziegen oder Schweine gehalten.
Nach dem Museum kann man die 'GC 60' noch weiter nach Norden fahren. Wenn nach
Fataga das Tal immer enger wird, geht es über eine kurvenreiche aber wunderschöne
Strecke nach San Bartolomé de Tirajana. Von dort kann man entweder weiter ins Zentrum
der Insel oder wieder nach Süden fahren, wo man durch Santa Lucia kommt. Die schöne
Kirche des Ortes ist weithin sichtbar.
An der Hauptstraße findet man auch das Museum 'Castillo de la Fortalezza', eine Art
Miniatur-Burg mit ziemlich verstaubten, aber nicht uninteressanten Exponaten.
Ein paar Kilometer weiter südlich findet man die 'Festung von Ansite'. Der mit vielen
Höhlen durchsetzte Vulkanfelsen diente den Alt-Kanariern als Zufluchtsort vor den
spanischen Eroberern. 1483 stürzten sich hier die letzten Krieger in den Freitod, um sich
nicht den Spaniern ergeben zu müssen.
Um zu dem Stausee von Soria zu kommen, muss man an der Südküste von dem Ort
Argiuneguín nach Norden fahren. Die Straße verläuft anfangs noch recht gerade in einem
weiten Tal, wird aber dann immer enger und nach vielen Kurven gelangt man nach Soria.
Dafür wird man entlang der Strecke und am Ziel mit einer herrlichen und sehr schönen
Landschaft belohnt.
Ich hatte Glück, dass mir auf der eben mal autobreiten Straße nichts entgegenkam. Es gibt
aber auch immer wieder Ausweichen, die sich dann auch zum Halten und Fotografieren
anbieten.
Von dem kleinen Dörfchen El Barranquillo Andrés führt eine kleine Straße Richtung
Mogán. Dabei überquert man einen Pass in knapp 1000 m Höhe, von dem man eine sehr
schöne Aussicht hat.
Entlang der Straßen gibt es viele 'Miradores' (Aussichtspunkte) mit Parkplatz, von denen
man den Ausblick in das Land genießen kann.
Nach Mogán geht es weiter nach Süden zur Küste und nach Puerto de Mogán. In dem
kleinen Ort El Moline de Viento wurde eine alte Windmühle liebevoll restauriert und dient
nun als beliebtes Fotomotiv.
Puerto de Mogán ist ein sehr netter und gepflegter Badeort im Südwesten der Insel Gran
Canaria. Auch hier wachsen die Hotelburgen langsam aber stetig, um auch diesen
beschaulichen Ort in ein Touristenzentrum zu verwandeln.
In dem neuen, dem Meer abgerungenen Hafenviertel findet man viele schöne
Gassen mit liebevoll gestalteten und gepflegten Häusern. Unter von Blumen
überwucherten Torbögen, zwischen Büschen und Palmen kann man gemütlich
bummeln oder sich in einem der zahlreichen Lokale und Bars einen erfrisch-
enden Drink genehmigen. Dazwischen gibt es auch einige kleine Läden, wo man
sich entspannt umsehen und einkaufen kann.
Ein anderer Ausflug führte mich nach La Aldea de San Nicolás. Schon der Weg von
Maspalomas dorthin entlang der GC200 ist ein faszinierendes Erlebnis. Von unzähligen
Aussichtspunkten hat man immer neue tolle Ausblicke in die Landschaft.
Kurz vor La Aldea kann man dann noch bei dem botanischen Garten 'La Cactualdea' alle
Arten von Kakteen bewundern.
Entlang der romantischen Straße GC210 kommt man an drei Stauseen vorbei, nach
Candelaria, Acusa Verde und auch zu vielen Aussichtspunkten. Hier kann man auch einige
der vielen in den Felsen hinein gebauten Häuser und Wohnungen sehen, in den meisten
wohnt allerdings heute niemand mehr.
Fast 1300m über dem Meer liegt der Ort Artenara. Die Pfarrkirche San Matias ist auch das
Wahrzeichen des Ortes. Vor dem gut besuchten kleinen Restaurant ist eine Aussichts-
plattform, von der man weit in die steil abfallende Schlucht neben dem Dörfchen blicken
kann.
Folgt man der GC210 nach Tejeda hat man einen guten Blick auf das Städtchen und den
Roque Nublo. Im Vordergrund eine von unzähligen eben blühenden Agaven.
Der Roque Bentayga ist ein altkanarischer Kultplatz. In die Höhlen dieses Felsens zogen
sich etwa 1000 Bewohner und Krieger in der letzten Etappe der Conquista zurück und
widerstanden einer 15-tägigen Belagerung durch die Spanier und einem Angriff, den sie
mit einer Steinlawine konterten. Die vielen kleinen Höhlen sieht man besser von der GC60
aus, sonst kann man den 1415m hohen Felsen zu Fuß erkunden.
Der 1813m hoch gelegene Felsblock Roque Nublo ist eines der Wahrzeichen von Gran
Canaria. Der Monolith aus Basalt ist 80m hoch und steht fast in der Mitte der Insel.
Entstanden ist der Berg durch vulkanische Aktivitäten und Erosion.
Las Palmas
In der Hauptstadt Las Palmas steht die Kathedrale Santa Ana. Mit dem Bau wurde 1497
begonnen. Sie ist die älteste und größte Kirche der Insel.
Mit einem Aufzug kann man in einem der beiden Türme hochfahren und die Aussicht über
die Stadt genießen. Das Innere der Kirche ist wenig spektakulär, außer einem schönen
Gewölbe mit kompliziert verschlungenen Kreuzrippen.
Auf den Hügeln sieht man die älteren Wohnhäuser als Ansammlung von bunten Würfeln in
verschiedenen Größen. Steile und enge Straßen führen zu den Häusern.
Das Kolumbushaus ('Casa de Colón') enthält ein Museum, mit dem Thema Kolumbus
und seinen Reisen. Das 'Casa de Colón' wurde 1478 als Haus des Gouverneurs gebaut
und bekam erst im 20.Jh. seine heutige Form.
Besonders sehenswert ist das reich geschmückte Portal. In dem Innenhof sieht man einen
gotischen Brunnen und eine Holzbalustrade, die aus einem Kloster stammt, welches im
16.Jh. von Piraten zerstört worden war. Neben vielen Karten und Navigationsinstrumenten
findet man hier auch Exponate zur Geschichte Gran Canarias.
Neben all den Sehenswürdigkeiten ist die Stadt Las Palmas natürlich auch eine
Großstadt wie jede andere. 383.300 Einwohner leben hier auf rund 100 km².
Die Stadt wurde 1478 gegründet. Die Altstadt ('Vegueta') wurde als UNESCO
Weltkultur-Erbe anerkannt. Hier findet man auch die Kathedrale, das Kolum-
bushaus und das alte Rathaus. Im anschließenden Stadtteil 'Triana' sieht man
sehr schöne Häuser aus der Zeit um das Jahr 1900, Kapelle und Park San
Telmo. In der schnurgeraden Fußgängerzone findet sich noch ein Stück von
den alten Straßenbahnschienen.
Im Parque San Telmo hat es auch ein schönes Jugendstil-Café. Wie in einer Großstadt
sind natürlich Parkplätze rar und besonders in der Nähe der Altstadt findet man kaum eine
Möglichkeit das Auto abzustellen. Von der Autobahn aus dem Süden oder aus dem Norden
kommend, kann ein Fremder die vielen Wegweiser gar nicht alle lesen. So war ich im Nu
durch die Stadt durch im Norden beim Parque Santa Catalina, wo ich endlich ein Parkhaus
fand. Ins alte Zentrum bin ich dann mit dem Taxi gefahren, das war mir dann doch zu weit
zum Laufen.
Vom Osten ins Zentrum
Im Osten der Insel etwas landeinwärts liegt die Stadt Agüimes. Die maurisch angehauchte
Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern hat einen ganz besonderen Reiz. Schöne
Plätze, stille Gassen und mittendrin die um 1491 geründete Iglesia de San Sebastián.
Ähnlichkeiten von Kirche und Dorf mit der Hotelanlage in Maspalomas sind nicht nur rein
zufällig...
Von Agüimes kommt man auf der GC120 in die Berge. Schon bald ist man auf über 1500m
Höhe. Bei der Caldera de los Marteles lohnt es sich auszusteigen und einen Blick in den
eingesunkenen Krater eines Vulkans zu werfen. Der ist natürlich längst erkaltet.
Ziemlich genau im Zentrum der Insel liegt der 1951m hohe Pico de las Nieves. Eine
Straße führt bis knapp unterhalb des Gipfels, wo auch einige Parkplätze sind. Hier kann
man hier auch zwei Schneegruben besichtigen, wo einst Eis bis in den Sommer aufbe-
wahrt, und in kleinen Mengen auf dem Rücken von Menschen und Eseln ins Tal gebracht
wurde, bevor die Eismaschinen erfunden wurden. Die Aussicht von hier ist fantastisch ,
man kann von der Inselmitte bis ans Meer sehen.
Nödlich von dem Städtchen Tejeda auf dem 1509m hohen Pass scheiden sich das Wetter,
die Landschaft und die Gäste. Beim Cruz de Tejeda war es dann auch vorbei mit der
schönen Aussicht, die auf dem Weg nach Norden folgenden Aussichtspunkte ließen mich
nur in dichten Nebel blicken.
Dafür gab es hier gleich zwei Restaurants, von denen eines randvoll mit Gästen war,
während in dem kleineren Pub eher Langeweile herrschte. So nahm ich dort Platz und
bestellte die 'Keule vom Zicklein', was die empfohlene Spezialität war. Das Fleich war eher
zäh und geschmacklos, und es gab jede Menge Knochen.
Die Nachspeise war dagegen sehr lecker. Ich glaube es waren die 'Huevos moles'. Es
war eine Art Mousse aus aufgeschlagenem Ei, dazu gab es ein feines Pulver (Gofio?), das
man mit der Masse verrühren musste. Schön süß und von ganz eigenem, köstlichem
Geschmack.
Im Nordwesten
Im Nordwesten von Gran Canaria führt von Puerto de la Aldea die GC200 entlang der
Küste nach Agaete. Schnell ist man auf 370m Höhe und hat vom Mirador del Balcón einen
absolut herrlichen Blick senkrecht hinab auf das Meer und auf die Küste im Norden und
Süden.
Ein Stück weiter, eher weniger in den Reiseführern zu finden, lohnt sich ein Halt auf einem
kleinen Parkplatz bei Andén Verde. Der liegt schon 580m hoch und bietet einen fast noch
tolleren Blick. Trotz der Wolken, welche die Berge in der Mitte der Insel einhüllten, konnte
man von hier noch sehr weit sehen.
Am Rand der Klippen sieht man nahezu senkrecht bis zum Meer und kann die Brandung
beobachten - aber nicht hören. So windet sich die Straße weiter langsam bergab bis
Agaete. Hinter jeder Kurve hätte ich anhalten und staunen können, wenn da nur eine Mög-
lichkeit zum Halten gewesen wäre...
In Puerto de las Nieves legen die Fährschiffe von und nach Teneriffa an. Die kleine
Kapelle Ermita Virgen de las Nieves ist im Ort die wichtigste Sehenswürdigkeit.
Ein Bummel führt zur alten Mole, wo man den Finger Gottes ('Dedo de Dios') sehen kann -
oder zumindest das, was der Tropensturm Delta am 29. November 2005 davon übrig
gelassen hat.
Bis dahin sah der Felsen so aus, wie in dem kleinen Bild auf dem Foto. Ich musste schon
noch einmal im Reiseführer nachschlagen und ganz genau suchen, bis ich den kleinen
Felsenstummel von der dahinter liegenden grauen Felswand unterscheiden konnte. Auf
dem Foto habe ich ihn dann etwas deutlicher herausgearbeitet.
An Gáldar und Santa Maria de Guía de Gran Canaria bin ich dann wegen des regnerisch-
en Wetters vorbeigefahren, erst in Moya habe ich wieder eine Pause und einen kleinen
Rundgang durch die Stadt gemacht. Die schöne Kirche thront an einem Abgrund, erst von
etwas weiter weg hat man dann einen besseren Blick auf die Ortschaft.
Auch in Teror war das Wetter nicht viel besser, dennoch nutze ich die Pause zwischen zwei
Regenschauern um über den sonntäglichen Markt zu bummeln. Hier gibt es alles, von
Kopftüchern bis zu Schuhen, Lebensmittel, auch eine kleine Zoo-Handlung habe ich ge-
sehen.
Die Kirche San Juan Bautista ist Wahrzeichen und Sehenswürdigkeit der Stadt Arucas im
Norden der Insel. Trotz ihres Aussehens und Größe ist die Kirche keine Kathedrale, da
Arucas nie Bischofssitz war.
An der Nord- und Ostküste waren die Wellen des atlantischen Ozeans viel größer als im
Süden, wo das Meer wie ein See sanft ans Ufer plätscherte. Obwohl kein besonders
schlechtes Wetter war, spritzte die Gischt an Felsen wie hier bis zu geschätzten 6m hoch.
Ich könnte dem Tosen der Brandung stundenlang zusehen.